Gesuche/Aussschüttungen 2019

Unterstützt wurde im September 2019

  • Erstgesuch einer Familie aus dem Kinderspital Zürich
     

Unterstützt wurde im August 2019

  • Das Projekt Palliative Care im Kinderspital Luzern
  • Gesuch aus dem Kantonsspital Graubünden (Chur)
     

Unterstützt wurde im Juli 2019 

  • Gesuch aus dem Kinderspital Zürich für Kryokonservierung
  • Erstgesuch einer Familie aus dem Ostschweizer Kinderspital St. Gallen 
  • Gesuch aus dem Kinderspital Basel für Kryokonservierung
     

Unterstützt wurde im Juni 2019

  • Das Projekt Palliative Care im Kinderspital Luzern, mit welchem ein Arbeitsplatz unterstützt wird
     

Unterstützt wurden im April 2019

  • Gesuch aus dem Kantonsspital Graubünden/Chur für Kryokonservierung
  • Folgegesuch einer Familie aus dem Kinderspital Luzern
     

Unterstützt wurden im März 2019

  • Erstgesuch einer Familie aus dem Kinderspital Luzern
  • 4 x Transport für Kryokonservierung ins Reproduktionszentrum aus dem Universitätskinderspital Basel
     

Unterstützt wurden im Februar 2019

  • Gesuch einer Familie aus dem Ostschweizer Kinderspital St. Gallen
  • Folgegesuch einer Familie aus dem Kinderspital Luzern

Gesuche/Aussschüttungen 2018

Unterstützt wurden

  • Insgesamt 7 Gesuche/Folgegesuche von Familien aus dem Kinderspital Luzern
  • Schaffung der Palliative Care Stelle im Kinderspital Luzern 20%/Projekt

Gesuche/Aussschüttungen 2017

Unterstützt wurden 

  • 3 Gesuche von Familien aus dem Kinderspital Luzern
  • 1 Gesuch aus dem Ostschweizer Kinderspital St. Gallen
  • 1 Gesuch aus dem Kinderspital Zürich (Rollstuhl-Projekt)

 

SPENDENAUFRUF Dezember 2018

Folgegesuch aus dem Kinderspital Luzern

Inzwischen konnte bei dem an einem Osteosarkom erkrankten 12jährigen Jungen die Chemotherapie abgeschlossen werden. Er ist jedoch noch eingeschränkt und nur mit dem Rollstuhl mobil.

Für die Familie mit 3 Kindern sind in den letzten beiden Monaten nochmals Fahrtkosten und Kosten für Spitex entstanden.

Bitte helfen Sie mit, damit wir auch hier nochmals unterstützen können. Herzlichen Dank für Ihre Spende!
 

SPENDENAUFRUF Oktober 2018

Gesuch aus dem Kinderspital Luzern

Bei einer Biopsie wurde bei dem 12jährigen Jungen ein Osteosarkom diagnostiziert. Seit Februar 2018 bekommt der Junge Chemotherapie. Bei einer Operation konnte der Tumor entfernt werden. Bis Ende Oktober muss nun die Chemotherapie weitergeführt werden.

Die Familie hat 3 Kinder und in den letzten Monaten sind hohe Fahrtkosten vom Zuhause der Familie zum Spital entstanden sowie Kosten für Spitex.

Damit wir der Familie helfen können, bitten wir Sie zu spenden! Jede Spende hilft. Herzlichen Dank!

SPENDENAUFRUF Juli 2018

Gesuch aus dem Kinderspital Luzern

Der vierjährige I. wurde als Notfall ins Kinderspital Luzern eingeliefert da er über Fieber und Bauchschmerzen klagte. Es wurde eine Leukämie (B-ALL) festgestellt woraufhin mit der Chemotherapie direkt begonnen wurde und er nun momentan in stationärer Behandlung ist. 

I. hat eine zweijährige Schwester und aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr sind für die Familie nun ständige Fahrtkosten zum Spital sowie Kosten für die Geschwisterbetreuung entstanden. 

Da mehrere Zyklen an Chemotherapie geplant sind, ist die Familie auf die Betreuung des Geschwisterkindes angewiesen, wenn die Mutter bei ihrem Kind im Spital ist.

Wir bitten um Spenden, damit wir der Familie helfen können! Herzlichen Dank!

Spendenaufruf Mai 2018 - Erstgesuch aus dem Kinderspital Luzern

Bei dem 4jährigen A. wurde Februar 2017 ein Neuroblastom Stadium IV diagnostiziert. Es erfolgten mehrere Zyklen Chemotherapie. Im April 2017 erlitt der Junge ein Nierenversagen, weshalb die Chemotherapie umgestellt werden musste.

Im Juli 2017 erfolgte im Kinderspital Luzern die Operation, bei der ein Grossteil des Tumors entfernt werden konnte. Nach einer einmonatigen stationären Behandlung (Stammzellrückgabe und Hochdosistherapie) im Kinderspital Bern, erfolgte im Oktober 2017 eine tägliche vierwöchige Protonenbestrahlung in Villingen.

Die Immuntherapie konnte jetzt im Kinderspital Luzern abgeschlossen werden und die Erhaltungstherapie beginnt. Diese wird über mehrere Monate dauern. Aufgrund der aufwandsintensiven Behandlung sind hohe krankheitsbedingte Nebenkosten angefallen.

Wir möchten der Familie (A. hat noch einen Zwillingsbruder) sehr gerne helfen.

Um Hilfe für die Familie zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Spende angewiesen! Bitte spenden Sie! Herzlichen Dank!

Spendenaufruf Februar 2018

Folgegesuch aus dem Kinderspital Luzern

Bei Noah (geb. 2012) kam es leider im November 2017 zu einem erneuten dramatischen Rückfall der Erkrankung.  Noah musste sich nochmals mehreren neurochirurgischen Eingriffen unterziehen.Aufgrund dieser Situation kam es bei Noah`s Mutter zu Lohnausfällen, damit sie bei ihrem Sohn im Spital sein konnte.

Nun ist neben ständiger ambulanter Betreuung vorgesehen, dass Noah an einer Studie im Kinderspital Zuerich teilnimmt. Die nun insgesamt mehr als zwei Jahre dauernde Behandlung mit Operationen und Chemotherapie fehlen Noah in seiner körperlichen, sozialen und geistigen Entwicklung.

Wir möchten der Familie (die Mutter ist alleinerziehend mit noch einem Geschwisterkind) sehr gerne nochmals helfen.
Um hier Hilfe zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Spende angewiesen! Bitte spenden Sie für Noah und seine Familie! Herzlichen Dank!

Spendensammlung für Noah Oktober 2017

Spendensammlung für Noah Oktober 2017

Wir danken allen, die aufgrund unseres Spendenaufrufes für Noah gespendet haben! Zusätzlich war es möglich, dass Noah mit seiner Mutter und Schwester ein Wochenende in Vaduz verbringen konnte, um so der Familie eine kurze Auszeit aus der lang andauernden Behandlung zu ermöglichen.

Besonderer Dank hier dem Parkhotel „Sonnenhof“ in Vaduz, welches vor allem dazu beigetragen hat, dies zu ermöglichen.

SPENDENAUFRUF Oktober 2017

Ansuchen aus dem Kinderspital Luzern

Bei Noah konnte Juli 2017 die Chemotherapie im Spital abgeschlossen werden. Er ist deutlich gezeichnet durch den extrem komplikationsträchtigen  Verlauf der Behandlung und benötigt nach wie vor hohen Betreuungsaufwand.

Letzte Woche musste er wegen einer Lungenentzündung erneut in stationäre Behandlung. Weder ihm noch seiner Mutter ist in absehbarer Zeit ein normaler Alltag vergönnt.

Derzeit besteht die Möglichkeit, dass der Tumor erneut an Grösse zunimmt.

Für die Mutter ist wiederholt Lohnausfall entstanden und hohe Betreuungskosten.

Wir möchten Sie in diesem besonders dringenden Fall bitten, für die Familie zu spenden! Herzlichen Dank!

SPENDENAUFRUFE JUNI 2017

1.    Ansuchen aus dem Ostschweizer Kinderspital

Andy erkrankte bereits 2014 an einem Medulloblastom. Es folgten mehrere Operationen und anschliessende Chemotherapie. Trotz aller bisherigen Behandlungen wächst der Tumor weiter. Dies hat täglich Krampfanfälle zur Folge und er kann nicht lange laufen. Andy hat noch zwei Schwestern und das Budget der Familie ist durch die langwierigen Behandlungen und Spitalaufenthalte stark belastet. 

Wir möchten Sie bitten für die Familie zu spenden, damit wir in diesem besonders tragischen Fall Hilfe leisten können.

2.   Ansuchen aus dem Kinderspital Luzern

Der 13jährige Junge im Kantonsspital Luzern erkrankte an einem Rhabdoid-Tumor im Juni 2016. Er wurde operiert und der Tumor konnte erfolgreich entfernt werden.  Anschliessend erfolgte die Chemotherapie. Seitdem ist er im Kinderspital Luzern in Behandlung.

Die Mutter ist alleinerziehend und er hat noch zwei Schwestern.

Es sind krankheitsbedingte Nebenkosten angefallen und wir bitten Sie alle, die Familie zu unterstützen!

Spendenaufruf für Noah März 2017

Bei dem 4jährigen Noah wurde ein Gehirntumor diagnostiziert.  Nach der ersten OP 2015 erfolgten noch zwei weitere OP`s, bei denen der Tumor vollständig entfernt werden konnte. Derzeit wird Noah mit Chemotherapie behandelt. Er benötigt 24-Stunden-Betreuung.

Die Familie ist auf Geschwisterkinderbetreuung angewiesen und hohe krankheitsbedingte Nebenkosten sind entstanden.

Dank grosszügiger Spenden konnten wir Noah und seine Familie unterstützen! Ein Dank an alle, die gespendet haben! Jede Spende hilft!

George.21.Student

Es war in der ersten Woche der Universität als ich gemerkt habe, dass ich eine kleine Geschwulst an der linken Seite meines Halses hatte.  Ich habe dem keine Beachtung geschenkt und mich beruhigt, dass es nichts wäre.

Wenige Tage später fing ich mir eine Erkältung ein und die Geschwulst begann sichtbar zu werden. Ich ging zum Arzt und wir haben einige Bluttests gemacht. Alles schien normal. Ich war erleichtert. Geschwollene Drüsen war die Vermutung. Sie verwies mich dennoch ins Krankenhaus um noch einmal sicher zu gehen. Ein paar Wochen und einigen Examen später, hat sich alles für mich geändert.

Eine Biopsie wurde gemacht und das Röntgengerät zeigte noch mehr innerliche Geschwülste am Halsbereich. Es war eine sehr stressige Zeit für mich, vor allem weil ich mich dazu entschied, diesen Weg alleine zu gehen. Die Ergebnisse waren nicht schlüssig.

Die Ärzte glaubten, dass eine Exzision (eine Operation um die Geschwülste zu entfernen) notwendig wäre, um die Geschwülste in ihrer Tiefe zu analysieren.

Glücklicherweise, konnte ich dies nicht für mich behalten, da die Narbe von der Operation für jeden sichtbar war.

Am 3. Dezember wurde ich mit Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert. Das ist eine Art von Krebs, wo die weißen Blutkörperchen unkontrolliert produziert werden und durch den Körper Tumore erschaffen.

Die Behandlung in meinem Falle, wird Strahlentherapie sein, in denen grossen Mengen an Strahlung die Krebszellen zerstören.

Meine Behandlung beginnt bald und ich könnte nicht optimistischer sein bezüglich der Zukunft, mit all der Unterstützung die ich von meiner Familie erhalte, meinem Partner und meinen Freunden.

Kopf hoch!