In Gedenken an Dr. Lambert von Grasern

Viel zu früh haben wir ein Mitglied unseres Stiftungsrates verloren. Herr Dr. Lambert von Grasern hat den Auf- und Ausbau der HUC Help United for Children Foundation nachhaltig geprägt. Wir verlieren mit ihm nicht nur eine grosszügige Persönlichkeit sondern auch einen aussergewöhnlich vielseitig begabten Menschen.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Wenn Du bei Nacht in den Himmel schaust,
wird es Dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können.
Und wenn Du Dich getröstet hast,
wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint- Exupéry, Der Kleine Prinz)

 

Vaduz, 03.10.2020

 

 

Dankschreiben von Familie T. - Juli 2020

Liebe Frau Baronin von Gaisberg

Vielen lieben Dank für Ihren geschätzten Zuspruch und die ganze Unterstützung zu Gunsten unserer Familie. 
Ohne Sie wären einige Sorgen noch dazu gekommen!
Genau heute vor einem Jahr, wurde bei Andrin in einer 6 stündigen Hirn-Op der Tumor entfernt.
Heute haben wir die Therapie abgeschlossen und hoffen sehr, dass im MRI vom 27.Juli nichts zu finden ist. Andrin erholt sich langsam von seiner Krankheit und blüht wieder richtig auf. Er geniesst es in vollen Zügen, mit Papi in den Stall zu gehen,die Tiere wieder zu streicheln und vor allem endlich wieder zu „sändelen“.

Liebe Grüsse und ein riesiges Dankeschön

Familie T.

Dankschreiben von Patrice M. - Juni 2020

Lieber Stiftungsrat und liebe Spender und Spenderinnen,

Es ist Zeit, kurz inne zu halten, um einen schon lang gehegten Wunsch endlich auf unser nach Liebe, Hoffnung und Vertrauen duftendes Papier zu bringen. Wir, das heisst unsere ganze Familie, möchten Ihnen ALLEN unser riesiges Dankeschön aussprechen und auch unsere klare Erkenntnis vermitteln, dass es uns, in dieser Form, ohne Ihre so immens wichtige Hilfe nicht mehr geben würde.
Es war wie ein böses Erwachen aus einem süssen Traum, unsere, in unseren Augen kerngesunde, Tochter Sheiry war gerade 14 Monate alt, als sie aus heiterem Himmel einen schweren Epilepsieanfall hatte. Schon dass sie diesen überhaupt überleben durfte, zeigt uns heute fast 6 Jahre später, dass unser, in unserem Leben stets präsente, liebe Gott einen ganz spezieller Weg für unsere Tochter ausgesucht hatte.

Der Grund dieses starken Epianfalles war niederschmetternd, ein Gehirntumor hatte sich zwischen den Lebensnerven, die zwischen der rechten und linken Kleinhirnhälften verlaufen, gebildet, was 3 schwierige Gehirnoperationen nötig machten. Aber leider nicht genug, denn dieses Astrozytom, das man übrigens, wegen der lebensbedrohlichen Lage, nicht ganz herausoperieren konnte, sendete von da an immer wieder Zysten in die beiden Kleinhirnhälften, die sich mit einem sehr zähflüssigen Liquor füllten, was unzählige Operationen nach sich zogen, um diese mit winzigen Kathetern (Shunts) anzustechen, damit sie sich entleeren konnten. Ohne diese Eingriffe hätte Sheiry den dadurch entstehenden Hirnüberdruck nicht überlebt. Diese Situationen entstanden auf Grund des zu kleinen Platzangebotes für das Kleinhirn, dass durch diese Zysten (manchmal bis zu 4 gleichzeitig) an die Gehirnwand gedrückt wurde, was viele komplizierte Nebeneffekte verursachte, wie zum Beispiel Gleichgewichtsverlust oder starkes Augenschielen. Eigentlich wurde uns gesagt, dass keine Kinder mehr als 8 solcher Operationen überlebt hätten, doch wir wurden ALLE eines Besseren belehrt ! 

Denn mittlerweile hatte Sheiry in diesen fast 6 Jahren über 30 solcher Eingriffe über sich ergehen lassen müssen. Wenn man dazu noch weiss, dass es jedes Mal mindestens 2 MRT dazu gab, wie auch noch viele Computertomographien, die allesamt mit einer Vollnarkose verbunden waren, hat unsere Kriegerin, ein besseres Wort gibt es nicht (!), auch bereits weit über 70 davon ausgehalten.
Nun, was dies alles an Emotionen, Hoffnungen, Enttäuschungen, Abstürzen und Hilfeschreie in unserer Familie auslöste, würde ein grosses Buch füllen...
Wir haben einen sozialen, finanziellen und gesellschaftlichen Niedergang erleben müssen, haben dass alles nur geschafft, weil wir Hilfe bekommen haben.

Nun haben wir auch eine Stiftung gefunden, die uns, dank Ihnen, liebe Spender und Spenderinnen, auch finanziell helfen konnte, damit nebst der Sozialhilfe, die wohl alles lebensnotwendige abdeckt, aber natürlich keine Möglichkeiten gibt, einmal auswärts Essen zu gehen oder ins Kino oder eine Schiffsfahrt zu unternehmen, geschweige denn 1 Woche Urlaube geniessen zu dürfen..., auch einmal etwas Ausserordentliches erlebt werden darf !

Doch wir bleiben stark, nur schon weil wir dies unserer Sheiry schuldig sind, denn sie reisst uns immer wieder mit ihrem unbändigen Lebenswillen mit, sie zeigt uns, dass Aufgeben keine Option ist und dass uns nur der liebe Gott genau sagen wird, wann wir ein neues, anderes Leben bekommen werden, denn ER allein weiss, warum und wie lange es uns gibt !
Unser Kampf geht weiter und darum unser herzlichstes Dankeschön an SIE ALLE !

Mit unseren liebsten Grüssen und allerbesten Gesundheitswünschen

Patrice, Kenia, SHEIRY, Shelby und Jade

Noah August 2019

Dank der großzügigen Unterstützung des Dolder Grand Hotel in Zürich war es dem 6-jährigen Noah und seiner Familie möglich, eine Auszeit von Chemotherapie und dem Spital zu nehmen. Unser ganz besonderer Dank gilt daher dem Marketing Team des Dolders und allen Personen, die dazu beigetragen haben, dies zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir unsere tiefe Dankbarkeit beim General Manager Markus Granelli zum Ausdruck bringen, der es sich nicht nehmen ließ, Noah persönlich die Anlagen des Hotels zu zeigen. 

NOAH MÄRZ 2019

Bewegung ist für Noah sehr wichtig, da Operationen und Chemotherapie zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt haben. Das Tennistraining ist sehr hilfreich,  seine Bewegungsabläufe zu fördern.

Herzlichen Dank an die Sponsoren für diese Unterstützung!

Noah Dezember 2018

Mehrere Operationen und Chemotherapie haben bei Noah zu gesundheitlichen Einschränkungen und Folgeerkrankungen geführt. 

Bewegung ist daher für ihn sehr wichtig. Auf dem Tennisplatz fühlt er sich sehr wohl und er ist ein begeisterter Spieler. Er bewältigt dies trotz laufender Chemotherapie.

Wir danken allen Sponsoren sehr, die geholfen haben, dies zu ermöglichen.

Danksagung von Noah und seiner Schwester November 2017

Da es aufgrund Ihrer Spenden möglich war, Noah und seine Familie zu unterstützen und zusätzlich ein erholendes Wochenende im Parkhotel Sonnenhof in Vaduz möglich war – ein großer Dank an das Parkhotel Sonnenhof - bedanken sich Noah und seine ältere Schwester Chiara bei uns, mit zwei wirklich schönen selbstgemalten Bildern, die das Logo unserer Stiftung wiederspiegeln.